Bedauerlicherweise entscheiden die Wähler über meine Zukunft ...
Haha, haste gedacht, Röttgen. Am Ende aber entscheidet allein die Mami.
Haha, haste gedacht, Röttgen. Am Ende aber entscheidet allein die Mami.
Ein "l" zu viel (oder man könnte auch sagen, 4 Buchstaben zu viel und ein a, ein l und ein t zu wenig ;-) )
Früher musste man das noch viel komplizierter erklären ...
![]()
November 14, 2001 | ISSUE 37•41
Recent Statshot
11.28.01 | ISSUE 44•26 ISSUE 37•43
11.07.01 | ISSUE 37•40
Top Halloween Costumes, Women 18-34
10.31.01 | ISSUE 37•39
More Statshot
What Are We Hiding From Our Guests?
01.05.11 | ISSUE 47•01
11.19.03 | ISSUE 39•45
Who's Overstaying Their Welcome?
09.19.07 | ISSUE 43•38
oder so.
via @mtwirth
Klappt nicht. Vor allem wenn die "Masse" nur Leute in der eigenen Firma sind.
Es sei denn, die Firma sitzt in Cupertino.
Das ist nicht immer ganz einfach zu (er)klären ...
Alternative 3 wäre auch gut (und heute passend): Brückentag nehmen ...
Man baut so viele Bilder ein, dass der Text so weit verkleinert werden muss, bis man ihn nicht mehr lesen kann. Bingo! Seelenfrieden.
Wie geht es weiter mit Griechenland?
- Griechenland hält sich ab sofort aus allem raus – außer aus Geldgeschäften. (Schweizer Modell).
Grandios.
Neben dem Schweizer Modell gibt es auch noch das britische, das türkische, das norwegische und das vatikanische Modell.
Leider sind die alle ähnlich unrealistisch. Griechenland und Geld? Nee. Griechenland und Banken? Nee. Griechenland macht einen auf den Erzfeind Türkei? Nee. Am realistischsten noch das norwegische Modell (fehlt nur noch das Öl im Meer, um das zu finanzieren ...) oder das vatikanische (die Ungläubigen können ja auswandern ...)
So läuft Produktevaluation heute ... Außer es gibt einen Steve, der sagt: Halt Stop, so kommt das Produkt nicht auf den Markt ...